Weitere Informationen | Kantonsspital Graubünden

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FAQ - häufig gestellte Fragen

Fühlen Sie sich krank oder haben Sie eine Verletzung erlitten, so kontaktieren Sie in leichteren Fällen das Beratungstelefon Ihrer Krankenkasse, eine Apotheke oder Ihre Hausärztin / Ihren Hausarzt. Erachten Sie eine Vorstellung auf den Notfallstationen des Kantonsspital Graubünden als notwendig, melden Sie sich bitte vorzugsweise telefonisch an.

Eine erste Beurteilung erfolgt bei der Anmeldung am Telefon oder vor Ort. Eine strukturierte Beurteilung der Behandlungsdringlichkeit erfolgt vor Ort im Rahmen der Triage durch eine Pflegefachexpertin Notfall NDS HF.

  • Versicherungskarte und Bestätigung über mögliche Zusatzversicherungen
  • Allergiepass
  • Impfausweis 
  • Blutverdünnungskarte (z.B. Marcoumarausweis)
  • Aktuelle Medikamentenliste 
  • Einige Medikamente haben wir nicht vorrätig. Bitte bringen Sie daher auch wichtige Medikamente unbedingt von zu Hause mit.
  • Wenn Sie zu Hause von der Spitex versorgt werden: Spitexmappe
  • Hilfsmittel: z.B. Brille, Hörgerät, Gehhilfe und ähnliches

Sie sind sich unsicher, ob es sich um einen Notfall handelt oder Sie wünschen eine telefonische Beratung? Dann wenden Sie sich an unser Beratungstelefon für Kindernotfälle.

Patient:innen dürfen gerne und jederzeit begleitet werden. Wir möchten Sie aber bitten maximal eine Begleitperson mitzunehmen. Bei der Erstuntersuchung und in ausgewählten Situationen der Behandlung kann es vorkommen, dass die Begleitperson kurzzeitig im Wartezimmer Platz nehmen darf. Sind Sie auf eine ständige Begleitung angewiesen (Auskünfte, Betreuung, Unterstützung), so darf die Begleitperson selbstverständlich immer dabei sein.

Patient:innen entscheiden, wenn immer möglich selbst, an welche Person Auskunft erteilt werden darf. Ist die in Behandlung stehende Person nicht fähig Auskunft zu geben, richten wir uns nach den verbindlichen Angaben im Patientendossier, das über die nächsten Bezugspersonen Auskunft gibt. Diese Angaben werden bei jedem Eintritt neu erhoben, um allfällige Veränderungen festhalten zu können. 

Die Notfallmedizin unterscheidet zwischen Warte- und Behandlungszeit. Beide können, je nach Einstufung der Schwere Ihrer Erkrankung, nach Ressourcen die es zur Abklärung und Behandlung braucht und nach allgemeinem Patient:innen-Aufkommen in der aktuellen Situation Wartezeiten und verlängerte Behandlungszeiten verursachen, die nicht voraussagbar sind. Wir sind allerdings stets darum bemüht diese so kurz wie möglich zu halten und bitten Sie hier um Vertrauen und Verständnis.

In der Notfallpraxis Chur werden leichtere Erkrankungen und Verletzung von den diensthabenden Hausärzt:innen des Churer Ärztevereins ausserhalb ihrer Praxisöffnungszeiten behandelt.

Ob Sie in der Notfallpraxis Chur oder der Notfallstation behandelt werden, entscheiden wir während Ihrer Erstbeurteilung (Triage).  
 

Den hausärztlichen Notfalldienst der Regionen Chur und Imboden erreichen Sie rund um die Uhr über die Nummer +41 81 252 36 36.

Den hausärztlichen Notfalldienst der Region Sarganserland erreichen Sie rund um die Uhr über die Nummer 0900 740 743.