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H wie Hauptgebäude – und Herzstück

Mit SUN macht sich das Kantonsspital Graubünden bereit für die medizinische Entwicklung und die gesellschaftlichen Veränderungen der kommenden Jahrzehnte. Die neuen Gebäude H1 und H2, mit ihren 1'500 flexibel nutzbaren Räumen, ermöglichen eine ambulante und stationäre Behandlung auf höchstem Niveau und bieten dank Einschnitten und Lichthöfen eine offene Architektur.

Es werden zusätzliche Behandlungsräume, aber keine Patientenzimmer geschaffen – ganz im Zeichen der Maxime «ambulant vor stationär».

Key Facts

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- 70'633m2 Geschossfläche                              - 1500 Räume

- 64 Betriebsstellen                                            - 140 Vertragspartner

- 430 Mio. kostet das Projekt                             - 10 Jahre Bauzeit

- 136m/48m/25m - Länge/Breite/Höhe              - 299'948m3 Gebäudevolumen


Meilensteine

Zehn auf einer Ebene – Einzigartig in der Schweiz

Im 5. OG des neuen Hauptgebäudes stehen kurze Wege im Zentrum: Vom Notfall über die Operationssäle, dem Aufwachraum bis zur Intensivpflegestation ist alles dem Patientenfluss nach angeordnet. Auch die chirurgische Tagesklinik und die Augenklinik werden hier eingerichtet und eine direkte Verbindung zu den Bereichen Kardiologie und Radiologie sowie dem Präoperativen Ambulatorium und der Radio-Onkologie erstellt.

Ein zentraler Notfall für alle

Bis Ende März 2021 werden Altlasten zurückgebaut. Anschliessend wird das Haus A aus dem Jahre 1941 abgebrochen. Danach wird der Notfallzugang komplett neu errichtet, um Platz zu schaffen für Erwachsenen- und Kindernotfall sowie den Hausarzt-Notfall. Oberhalb der Zentralen Notfallstation entsteht das Gebäude Q, in dem hauptsächlich Büroräumlichkeiten geplant sind. Der Gebäudeteil H2 wird voraussichtlich im Jahr 2026 in Betrieb genommen werden können.