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Resort Fontana

Aus einem Problembereich eine Chance entwickeln

Die Villa Fontana wird seit 1974 nicht mehr medizinisch genutzt und zwei Stockwerke sind sogar feuerpolizeilich gesperrt. So verursacht die Villa Fontana jährliche Unterhaltskosten von rund CHF 140‘000, für die die Stiftung Kantonsspital Graubünden als Eigentümerin aufkommen muss. Deshalb wurde im Jahre 2008 das Projekt Resort Fontana initiiert, um aus diesem Problembereich eine Chance zu entwickeln.

Für die Villa Fontana sowie die umliegenden Ländereien, wurden verschiedene Nutzungsmöglichkeiten wie z. B. Erweiterung Akutspital, Bürogebäude, Ärztehaus / Medizinisches Zentrum, Altersheim, Haus für Frauen und Kinder, Patientenhotel, etc. evaluiert. Die Villa Fontana steht unter Denkmalschutz, weshalb die Nutzungsmöglichkeiten eingeschränkt sind. Bei dieser umfassenden Evaluation ging ein Gesundheitsresort als einzige wirtschaftlich realisierbare Variante hervor.

Das Projekt «Resort Fontana» ist notwendig für den Erhalt der Villa Fontana. Gleichzeitig kann das Kantonsspital Graubünden mit dem Projekt «Resort Fontana» flexibel auf die rasante medizinische Entwicklung reagieren und neue vor- sowie nachgelagerte medizinische Leistungen anbieten.

Frauenspital Fontana

Das Angebot

Es wurde ein Konzept entwickelt, das auf folgenden drei Säulen basiert: 

Angebot Resort Fontana

Ein visionäres Generationenprojekt

Mit dem Resort Fontana entsteht ein visionäres Generationenprojekt, das insbesondere auch ein Angebot für die rasant wachsende Nachfrage nach alternativen Wohnformen im Alter schafft. Durch dieses Projekt entsteht ein innovatives und integriertes Gesundheitsangebot mit Vorzeigecharakter, das eine starke Vernetzung einer breiten Palette von Gesundheitsdienstleistern anstrebt. 

Ein Leuchtturmprojekt für Nordbünden

Das Resort Fontana ist ein Leuchtturmprojekt für Nordbünden. Ein Gesundheitszentrum mit einem so direkten und unmittelbaren Zugang zu hochstehenden medizinischen Leistungen eines Zentrumsspitals ergänzt mit attraktiven kurz- und langfristigen Beherbergungsmöglichkeiten gibt es zurzeit weder in der Schweiz noch im nahen Ausland. Das Projekt leistet einen erheblichen Beitrag zur Positionierung des Kantons Graubünden als Gesundheits- und Erholungsraum. Aus diesem Grund wird das Projekt auch im Rahmen der Neuen Regionalpolitik von der Regierung gefördert.