1970: Die zweite künstliche Niere am Kantonsspital | Kantonsspital Graubünden
1970: Die zweite künstliche Niere am Kantonsspital
Diese hat den Vorteil, dass den Patienten während der achtstündigen Behandlung weniger Blut aus dem Kreislauf entzogen wird. Die Dialyseschwester Ingrid Bartels schreibt zu diesem Apparat: «Das ist die vollautomatische Maschine aus Paris. Sie liefert Wasser + Konzentrat zur Dialyse laufend. An der Stange quer hängt die Kapillarniere, durch sie fliesst das Blut und seitlich innen Dialysat, das ist dann die «Wäsche», sie fasst nur 95 ccm Blut.»