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Leistungen

Welche Patienten kommen in Frage?

  • Patienten mit einer unheilbar fortschreitenden Erkrankung. Das Lebensende ist absehbar, aber nicht unmittelbar bevorstehend (keine akute/unmittelbare Lebensbedrohung). Der Spitalaustritt ist voraussichtlich realisierbar.
  • Die Notwendigkeit der Hospitalisation ist gegeben (keine Betreuungsmöglichkeit zu Hause vorhanden).
  • Schwere, bislang nicht kontrollierbare Symptome wie Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Obstipation, Angst usw.
  • Wiederholte Akuthospitalisationen in kurzen Abständen wegen Symptomen, fehlendem häuslichen Betreuungsnetz etc.
  • Chronische Schmerzpatienten

Palliativstation

Patientenzimmer in der Palliativstation

  • Symptomkontrolle, d.h. Behandlung von Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Ernährungsschwierigkeiten, Angst usw.
  • Entscheidungsfindung in palliativen Situationen: Welche Massnahmen sind sinnvoll? Grad der medizinischen Aktivität bestimmen, z.B. mit einer Patientenverfügung. Sterbeort?
  • Aufbau und Koordination des Betreuungsumfeldes: Einbezug von Hausarzt, Spitex und weiteren Diensten gemäss individuellem Bedarf
  • Begleitung von Angehörigen

Ambulatorium / Sprechstunde

In Ergänzung zur Bettenstation gibt es auch eine ambulante Sprechstunde, in der Patientinnen und Patienten auf Zuweisung mit den Schwerpunkten Schmerzen, Ernährung, Müdigkeit o.ä. betreut werden können. Die ambulante Sprechstunde sieht sich als Unterstützung und nicht als Ersatz für den Hausarzt.

Konsiliardienst

Der strukturierte Konsiliardienst für Hausärzte und Spitäler ist im Aufbau begriffen.