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Kinderstation D03

Wir stellen uns vor...

Unsere Kinderstation D03 verfügt über 26 stationäre Betten. Es werden Kinder aller Altersstufen d.h. vom Neugeborenen bis zum 16 jährigen, teilweise auch bis 18 jährigen Jugendlichen betreut.
Das Behandlungsangebot ist breit gefächert und reicht über alle Bereiche der Pädiatrie, dazu gehören allgemeine Chirurgie, inkl. Neurochirurgie, Orthopädie, ORL, Neurologie, Endokrinologie und Diabetologie, Pneumologie, Gynäkologie, Onkologie, Neonatologie, aber auch Infektiologie und die Behandlung von psychosomatischen Beschwerden, Essstörungen und Adipositas. Weiter erfüllen wir auch die Funktion eines „Schlupfhauses“ für Jugendliche in akuten Krisen und arbeiten sehr eng mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie zusammen.

... ihr Teddybär ist immer dabei.

Die Unterbringung der kleinen und grossen Patienten erfolgt in der Regel in ein und zwei Bettzimmern, je nach Krankheitsbild, Bettenbelegung und auch davon abhängig, wie die Patienten vom Alter zusammenpassen.
Natürlich steht den Eltern auch eine Übernachtungsmöglichkeit direkt im Patientenzimmer oder in einem der separaten Elternzimmer zur Verfügung.

Nachts kommen die Notfalleintritte direkt auf unsere Station, tagsüber werden sie zunächst über den Notfall der Klinik für Kinder- und Jugendliche aufgenommen.
Damit all diesen Aufgaben gut erfüllt werden können, müssen die Pflegenden über ein breites und fundiertes Fachwissen- und können verfügen. Diese interessanten und sehr abwechslungsreichen Aufgaben fordern uns sehr, und verlangen ein hohes Mass an Flexibilität und Lernbereitschaft.

Wir sind ein buntgemischtes Team, bestehend aus frisch diplomierten sowie Pflegefachfrauen mit langjähriger Berufserfahrung.
Unser Ziel ist es, unsere Patienten und deren Angehörige umfassend und altersgerecht zu betreuen. Die Patienten stehen im Zentrum unseres Handelns.

Zur ständigen Kontrolle und Verbesserung unserer Arbeit mit und an den Patienten werden gezielt Fallbesprechungen und Pflegefachgespräche durchgeführt. Auch das tägliche Feedback gibt Raum zum Erfahrungsaustausch. Ebenso wichtig ist die Förderung und Begleitung von Lernenden/Studierenden, welche regelmässig auch von den beiden Berufsbildnerinnen betreut werden.

Die Einbeziehung der Eltern erfolgt nicht zuletzt auch durch den Pflegerapport am Krankenbett. Dort können die Eltern Ihre Wünsche, Eindrücke und Vorstellungen mit einbringen und sind so auch über die Abläufe informiert.

Kindergartenführung

Kindergartengruppen und Schulklassen bekommen auf den Kindergartenführungen einen Einblick in unseren Spitalalltag. Was macht man damit? Wozu ist das da? Wieso, weshalb, warum? Kinder haben viele Fragen. Ein Ausflug ins Spital ist spannend, interessant und nimmt die Angst, wenn man selber einmal krank wird.

Und sonst noch...

Es bestehen viele Möglichkeiten, unseren Patienten die Zeit des Klinikaufenthaltes kurzweiliger zu gestalten:

Clowns

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Der Spitalclown auf der Kinderstation...

Blumen und Tiere aus Luftballons säumen ihre Bahn, Seifenblasen schweben durch die Luft und manch einer denkt noch lange an diesen Riesennuggi. Immer Dienstags steht die Clownvisite auf dem Programm.

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... führt zu leuchtenden Kinderaugen!

Die Augen der Kinder verraten etwas von dem Zauber, den die "Traumdoktoren" auf die Stationen bringen. So unterschiedlich wie die Kinder selbst, ist auch das Programm der besonders geschulten Artisten der Theodora-Stiftung für jeden, den sie besuchen. Vom Säugling bis zum Jugendlichen wissen sie, unterschiedliche Altersgruppen und Charaktere anzusprechen.

Schule und Clowns im Kantonsspital Graubünden

Schule / Kindergarten

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Lernen macht sichtlich Spass...

Um den Anschluss an den Schulstoff nicht ganz zu verlieren, werden die Kinder am Vormittag von unserer Spitallehrerin unterrichtet. Sie bietet auch den kleineren Kindern spielerische Aufgaben an. Am Nachmittag spielt und bastelt die Kindergärtnerin mit unseren Patienten bzw. fördert auch einzelne Patienten ganz gezielt.

Weiter stehen unseren Patienten natürlich verschiedenste Spiele, eine kleine Bibliothek, einzelne Fernseh- Videokombinationen und bei Bedarf auch ein Internetzugang zur Verfügung.

2014_12_17 BüWo Berufe im KSGR - Spitalschule (PDF) 

Schule und Clowns im Kantonsspital Graubünden

Spielplatz

Auf dem Spielplatz laden Rutsche, Schaukel, Wippe und einiges andere mehr die Kinder zu Bewegung ein. Und wer sich nicht wie sonst bewegen kann oder mag, der kann zwischen Hecken die Sonne auf der Haut spüren, dem Wind in den Blättern lauschen, die frische Luft geniessen, etwas träumen und die Seele durchlüften.

Kinderspielplatz hinter dem Bettenhaus D

Therapiehund

Alle zwei Wochen kommt ein Therapiehundeteam zu uns auf die Station. Nicht jeder Hund eignet sich für den Besuch im Spital. So absolvieren geeignete Tiere und deren Halter ein spezielles Trainingsprogramm und eine Prüfung. Unser Therapiehund fühlt sich offenbar genauso wohl und mag es, wenn er verwöhnt und gestreichelt wird oder jemand mit ihm spielt. Dass er ein besonderes Verhältnis zu Kindern hat, sieht man spätestens dann, wenn man die Reaktionen behinderter Kindern auf den Besuch beobachten kann.

Fidelia

Jeden Donnerstagnachmittag besuchen zwei freiwillige Helferinnen kranke Kinder auf der Kinderklinik. Die Stiftung „Fidelia“ bietet den Kindern eine attraktive Spielzeit, Geschichtenzeit, Bastelzeit und vieles mehr. Dabei sind auch Geschwister herzlich willkommen. Die Stiftung „Fidelia“ will nicht zuletzt auch den Eltern eine kleine „Verschnaufpause“ schenken.

Kunst- und Musiktherapie

Die Kunst- und Musiktherapie hilft Kindern sich anders auszudrücken

Am Montagvormittag und Donnerstag-nachmittag werden hospitalisierte Kinder durch Fach-personen mit Musik und Farben begleitet. Die Kunst- und Maltherapie heitert die Kinder und deren Angehörige auf. Der künstlerische Ausdruck ist eine wichtige Phase im Heilungsprozess. Durch ihn können die Patienten ihre Ängste ausdrücken. Er weckt ihre Ressourcen, Kreativität und bringt ihnen Erleichterung und Distanz zu ihrer Krankheit.

Dieses Angebot wird von der Stiftung Art-Therapie mit Sitz in Genf zur Verfügung gestellt und finanziert. Hier finden Sie weitere Informationen zur Stiftung Art-Therapie.

"Sternschnuppe"

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Träume und Wünsche

Seit 1993 bringt die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe Freude und Abwechslung in das Leben von Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre, die mit einer Krankheit oder Behinderung oder den Folgen einer schweren Verletzung leben.

Die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe ist eine schweizweit tätige Non-Profit-Organisation. Sie erfüllt Herzenswünsche betroffener Kinder und finanziert erlebnisorientierte Sternenprojekte für Spitäler, Heilpädagogische Schulen oder ähnliche Institutionen, die sich für das Wohl von Sternschnuppe-Kindern einsetzen.
Zudem können Familien und Gruppen mit betroffenen Kindern auch vom Angebot der Freizeitsterne profitieren. Im Rahmen der Freizeitsterne offeriert die Sternschnuppe betroffenen Familien und Gruppen den Eintritt in verschiedene Kulturinstitutionen der Schweiz.

Zahlreiche freiwillige „Wunschbegleitende“ unterstützen die Stiftung mit viel Engagement und Herz bei der Erfüllung ihres Stiftungszwecks. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite Stiftung Sternschnuppe.









In der Geschichte „Momo“ geht es um Zeit, welche das Mädchen im Überfluss hat und jedem schenkt. Mit diesem Projekt wird ebenfalls Zeit geschenkt – Zeit zum Lachen, zum Spielen, Basteln, Staunen, Erleben. Und die Rahmenbedingungen für diese Zeit wird mit dem Erlös aus Aktionen, Projekten, wie auch mit gesammelten Spenden finanzieren. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite Verein Momo.