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Geschichte

Das Kantonsspital Graubünden ist ein junges Unternehmen mit einer langen traditionsreichen Geschichte. Bereits im Jahr 1070 wurde erstmals ein Hospital St. Martin in Chur urkundlich erwähnt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich der Spitalplatz Chur laufend entwickelt. Dazu gehörte auch der Aufbau der drei Standorte Frauenklinik Fontana, Kreuzspital und Kantonsspital. Seit 2006 stehen diese drei Häuser unter einer gemeinsamen Leitung und bilden das Zentrumsspital der Südostschweiz.

Jahr Chronologie

1070
1845
1884
1912
1916
1941
1966
1974
1993
2000
2000
2002
2003⁢
2006⁢
2014
2019
2020⁢

Urkundlich erwähntes Hospital St. Martin in Chur
Gründung Krankenanstalt Planaterra durch Jungfrau Ludwig
Schenkung Baron Clemens Freiherr von Loë
Eröffnung des Kreuzspitals mit 130 Betten 
Anna von Planta stiftet ihre Villa Fontana für Frauen und Kinder
Bau Kantonsspital (Brun-Gaberel-Bau – heute Haus A)
Neubau Haus B und Bettenhaus C Kantonsspital
Neubau Frauenspital Fontana
Neubau Kreuzspital
Neubau Bettenhaus D Kantonsspital
Sanierung Frauenspital Fontana
Sanierung Bettenhaus C
Gründung Managementgesellschaft Spitäler Chur AG
⁢⁢Gründung privatrechtliche Stiftung Kantonsspital Graubünden
Spatenstich Bauprojekt SUN (Sanierung, Um- und Neubau)
Neubau Kim
Neubau SUN (Bezug H1)⁢⁢

Fusion

Die Folge der Fusion ist ein Spital mit drei Standorten.

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