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Aktuelles über SUN (Sanierung, Um- und Neubau) des Kantonsspitals Graubünden

Baustart Phase 2

Baustart am 24. November 2014

Genau einen Monat nach dem Spatenstich ist am 24. November 2014 der Start für die Bauphase 2 (bis 2018) des Bauprojektes SUN erfolgt.

Die Bauphase 1 ist mit der Verlegung und dem Bau der provisorischen Helikopter-Landeplätze abgeschlossen.

In Bauphase 2 wird der Neubau Haus H1 realisiert.

SUN Bauphase 2

Wochenbulletins

Infofolder

Unser neuer Infofolder Bauprojekt SUN 2014-2023, Baujahr 2017 ist da. Darin erfahren Sie alle wissenswerten Fakten zum Bauprojekt inklusive der bisherigen Meilensteine und geplanten Arbeiten für die kommenden Jahre.

Infofolder Bauprojekt SUN & KiM 2014-2023, Baujahr 2017 (PDF)
Infofolder Bauprojekt SUN 2014-2022, Baujahr 2016 (PDF)

Infofolder Bauprojekt SUN 2014-2022, Baujahr 2015 (PDF)

Spatenstich

Mosaik

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Aus den Bildern, die zum Spatenstich von unseren Mitarbeitern und Gästen gemacht wurden, ist ein grosses Mosaik entstanden, auf dem man den fertigen Bau des Kantonsspitals Graubünden sehen kann.



Kantonsspital Graubünden: Spatenstich für Bauprojekt SUN

Der Spatenstich für das Bauprojekt SUN ist am 24. Oktober 2014 erfolgt. Die zuständigen Gremien der Stiftung Kantonsspital Graubünden haben das Bauprojekt SUN zusammen mit den Mitarbeitenden, Anwohnern sowie Gästen gestartet.  

Heute für morgen investieren
Das Bauvorhaben ermöglicht eine grössere Flexibilität der zukünftigen Raumnutzung sowie die Optimierung der internen Prozesse. Die Anzahl der Operationssäle wird
z. B. von zwölf auf 15 erhöht. Weil künftig „ambulant vor stationär“ noch mehr gelten wird, würden mit SUN ebenfalls zusätzliche Behandlungs- und Untersuchungszimmer geschaffen. Zudem wird das älteste Haus A, West, abgebrochen.

Finanzierung nur mit Fallpauschalen
Die Stiftung Kantonsspital Graubünden finanziert das Grossprojekt SUN aus eigener Kraft. Das heisst, die Realisierung erfolgt rein aus den Fallpauschalen ohne weitere Beiträge von Kanton und Gemeinden. Volkswirtschaftlich bleibt damit die Wertschöpfung im Kanton.  

Neuer Haupteingang an der Loëstrasse
Sichtbarstes Zeichen des umgebauten Kantonsspitals Graubünden wird das neue, sechsstöckige Hauptgebäude an der Loëstrasse sein. Der neue Haupteingang, die Einfahrt zur Tiefgarage sowie die Bushaltestelle liegen neu verkehrsgünstig an der Loëstrasse. Empfang, Patientenaufnahme und Kiosk befinden sich in der Empfangshalle im Erdgeschoss. Darüber sind Cafeteria, Küche, Personalrestaurant sowie Konferenz- und Schulungsräume untergebracht. Auf den folgenden Etagen sind Behandlungsräume und Büros der 33 medizinischen und chirurgischen Spezialdisziplinen geplant.  

Optimale Anordnung der hochinstallierten Bereiche
Es ist gelungen, alle hochinstallierten Bereiche (die wichtigsten Bereiche eines Zentrumsspitals) auf einem einzigen Stockwerk anzusiedeln. Dabei wird der natürliche Fluss des Patienten abgebildet. Die Prozesse insbesondere für schwer verletzte oder kranke Patienten werden stark erleichtert und optimiert. Notfallaufnahme, Operationssäle (OPS), Aufwachsaal, Intensivpflegestation, Tagesklinik Chirurgie sowie Augenklinik liegen zusammen mit der Kardiologie und Radiologie inkl. CT und MRI auf der fünften Etage. Diese entspricht dem heutigen Eingangsgeschoss.  

Neuer Notfall mit eigener Zufahrt
Der Notfall erhält eine alleinige Zufahrt an der Stelle des heutigen Haupteingangs. Die heute hoch überlastete Betriebsverbindung zwischen Loë- und Arlibonstrasse wird zukünftig einzig der Notfallzufahrt dienen. Die Behandlung von Notfallpatienten wird dadurch auf das Stockwerk fünf konzentriert und zusammen mit den erweiterten Platzverhältnissen stark verbessert.  

Realisierung in Etappen
Die Realisierung von SUN erfolgt in zwei Bauetappen. Bereits gebaut und am 17.10.2014 in Betrieb genommen wurden die beiden provisorischen Helilandeplätze. Die Anflüge finden während der Bauzeit nicht mehr von Westen, sondern von Süden her statt. Beim Anflugregime wird darauf geachtet, dass die Lärmemissionen möglichst gering gehalten werden. Der Bauplatz wird gemäss Richtplanung von der Loëstrasse her erschlossen. Die konkreten Bauplatzinstallationen stehen unmittelbar bevor. Aus Sicherheitsgründen musste der Fussweg zwischen der Arlibon- und Calunastrasse auf dem Areal des Kantonsspitals Graubünden bis auf weiteres gesperrt werden.

Das neue Hauptgebäude als Herzstück von SUN ist 136 Meter lang, 48 Meter breit und 25 Meter hoch. Es wird in zwei Bauetappen realisiert. Die erste Bauetappe, H-1, erfolgt bis Mitte 2018. Mit der Inbetriebnahme dieses Gebäudeteiles auf Herbst 2018 werden auch der Hauptzugang und die ganze Erschliessung (Logistik) zum Kantonsspital Graubünden an die Loëstrasse verlegt.
Im 2018 wird das Haus A, West, abgebrochen und mit der zweiten Bauetappe begonnen. Dieser Gebäudeteil H-2 wird voraussichtlich im Jahre 2021 in Betrieb genommen. Nach Ende des Bauprojektes werden 2021 die beiden Landeplätze der Rettungshelikopter auf dem Dach des Hauptgebäudes platziert sein.  

Paralleler Spitalbetrieb
Die Aufrechterhaltung des laufenden Spitalbetriebs stellt neben dem lange dauernden Bauprojekt eine grosse Herausforderung dar. Der Spitalbetrieb muss jederzeit gewährleistet sein und geht der Baustelle vor. Der Spitalbetrieb und die Baustelle werden so gut wie möglich entflechtet, so sind zum Beispiel die Notstromversorgung und die Helikopterlandeplätze mittels vorgezogenen Bauten aus dem Baustellenbereich verschoben worden.

Kreuzungspunkte von Zufahrten für Notfall, Patienten/Besucher, Warenannahme, öffentlicher Verkehr und Baustelle werden vermieden. Für die Bauarbeiten werden staub-, lärm- und vibrationsarme Baumethoden gewählt. Im Zweifelsfalle muss die Baustelle aber trotz diesen Methoden auch einmal ruhen und warten.

Baustart

Kantonsspital Graubünden mit Baustart Ende Oktober 2014

Aufgrund eines weiter verfeinerten Kostenvoranschlags haben die zuständigen Gremien der Stiftung Kantonsspital Graubünden (Stiftungs- und Verwaltungsrat) den definitiven Baubeschluss des Bauprojekts SUN gefasst. Mit dieser Kreditfreigabe kann der offizielle Baustart des Bauvorhabens mit einem grossen Anlass für die Mitarbeitenden und Gäste am Freitag, 24. Oktober 2014, erfolgen.

SUN: Heute für morgen investieren
Die Entwicklung der Medizin und der Bevölkerung bedingen, heute in die Zukunft und Versorgungssicherheit von morgen zu investieren. Das macht das Kantonsspital Graubünden mit dem Projekt SUN. Es sichert nicht nur die medizinische Zentrumsversorgung für Graubünden, sondern ermöglicht auch eine grössere Flexibilität der zukünftigen Raumnutzung sowie die Optimierung der internen Prozesse.

Das neue Haus H, ein sechsstöckiges Hauptgebäude an der Loëstrasse, ist das Herzstück des Projektes; es ist 136 Meter lang, 48 Meter breit und 25 Meter hoch. Der neue Haupteingang an der Loëstrasse wird über Anschluss an Tiefgarage und Bus verfügen. Empfangshalle, Patientenaufnahme und Kiosk liegen im Erdgeschoss. Darüber sind Cafeteria, Küche, Personalrestaurant sowie Konferenz- und Schulungsräume untergebracht. Auf den folgenden Etagen sind Behandlungsräume und Büros von der Onkologie über die Orthopädie bis zur Urologie geplant. Notfallaufnahme, Operationssäle (OPS), Aufwachsaal, Intensivpflegestation, Tagesklinik Chirurgie sowie Augenklinik liegen zusammen mit der Kardiologie und Radiologie auf der obersten Etage. Statt acht stehen neu zwölf Operationssäle zur Verfügung, die stark ausgelastete Kinderklinik erhält ein eigenes Bettenhaus.

Provisorische Helilandeplätze
Bereits im Bau sind die provisorischen Helikopterlandeplätze, sie werden kurz vor dem Spatenstich in Betrieb genommen. Die Anflüge auf die verlegten Landeplätze finden während der Bauzeit nicht mehr von Westen, sondern von Süden her statt. Beim Anflugregime wird darauf geachtet, dass die Lärmemissionen möglichst gering gehalten werden. Aus Sicherheitsgründen muss der Fussweg zwischen der Arlibon- und Calunastrasse auf dem Areal des Kantonsspitals Graubünden bis auf weiteres gesperrt werden. Die beiden Landeplätze der Rettungshelikopter befinden sich ab 2021 auf dem Dach des sechsstöckigen Hauptgebäudes an der Loëstrasse.

Erschliessung via Loëstrasse
Der Bauplatz wird gemäss Richtplanung von der Loëstrasse her erschlossen. Die konkreten Bauplatzinstallationen werden nach der definitiven Kreditfreigabe durch die Gremien der Stiftung Kantonsspital Graubünden (Stiftungs- und Verwaltungsrat) vorgenommen. Die Realisierung des Gebäudes H geschieht in zwei Bauetappen. Die erste Bauetappe, H-1, erfolgt ab Oktober 2014 bis Mitte 2018. Mit der Inbetriebnahme dieses Gebäudeteiles auf Herbst 2018 werden auch der Hauptzugang und die ganze Erschliessung (Logistik) zum Kantonsspital Graubünden an die Loëstrasse verlegt. Im 2018 wird das Haus A, West, abgebrochen und mit der zweiten Bauetappe begonnen. Dieser Gebäudeteil H-2 wird dann voraussichtlich im Jahre 2021 in Betrieb genommen.

Baubewilligung

Das Kantonsspital Graubünden erhält die Baubewilligung

Das Kantonsspital Graubünden baut für die Zukunft. Im Oktober 2014 ist der Spatenstich für den Neubau geplant. Das Herzstück des 400 Millionen Franken teuren Grossprojektes ist das Haus H, das anstelle des Hauses A zu stehen kommt. 

Nach der Überarbeitungen des Vorprojekts und der Erteilung der Baubewilligung durch die Stadt Chur steht dem 136 Meter langen, 25 Meter hohen Haus H, welches von Astrid Staufer und Thomas Hasler, einem Frauenfelder Architektenbüro entworfen worden ist, für die Realisierung nichts mehr im Wege.

Im neuen Haus, welches den Haupteingang an der Loëstrasse hat, befinden sich im Erdgeschoss die Empfangshalle, die Telefonzentrale, die Patientenaufnahme und ein Kiosk. Darüber sind die Cafeteria, die Küche, das Personalrestaurant, sowie Konferenz- und Schulungsräume und auf den folgenden Stöcken Büros und Behandlungsräume von der Onkologie über die Orthopädie bis zur Urologie geplant.

Mehr Platz werden auch die Notfallstation, die Intensivmedizin und die Chirurgen haben, welchen künftig nicht mehr acht, sondern zwölf Operationssäle zur Verfügung stehen. Die beiden Landeplätze der Rettungshelikopter befinden sich auf dem Dach.