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Kinderklinik M

Das neue Zuhause für die Jüngsten

In der Kinder- und Jugendabteilung des KSGR werden jährlich rund 2'500 junge Patientinnen und Patienten stationär und rund 15'000 ambulant behandelt. Dabei wird ein breites Spektrum an Behandlungen abgedeckt. Dafür ist viel Platz notwendig. Bis vor kurzem hatte die Kinderstation 26 Betten. Im Winter, wenn aufgrund von Wintersportunfällen und Infektionskrankheiten besonders viel los ist, können aber schon mal 40 kleine Patientinnen und Patienten auf der Station liegen. Dann wurde es bisher eng.


Umzug im November 2019

Im November 2019 konnte die Kinder- und Jugendmedizin in ihr neues Zuhause, das Bettenhaus M, umziehen und erhielt dadurch mehr Platz und einen Ort mit Wohlfühlfaktor. Beides macht den Aufenthalt für die kleinsten Patientinnen und Patienten angenehmer und auch die Arbeit von Pflegepersonal und Ärzten einfacher. Zudem minimierte sich der Planungsaufwand, da für die verschiedenen Disziplinen mehr Untersuchungszimmer zur Verfügung stehen – und auch für Material gibt es nun mehr Platz.

Mit dem Umzug begann ein neues Kapitel der Kinderklinik am Kantonsspital Graubünden, das allen, besonders aber den jungen Patientinnen und Patienten mit ihren Angehörigen, eine spürbare Verbesserung der Betreuung in einer angenehmen Umgebung brachte.


Gross, hell und heimelig

Die Station ist grossräumig, sehr hell und dank dem vielen Holz vergisst man beinahe, dass man in einem Spital ist. Ein weiteres Highlight sind die farbigen Fenster. Sie bringen etwas Farbe in die Zimmer und machen sie wohnlicher. Auch aus medizinischer Sicht gibt es mit Anschlüssen für Geräte bei jedem Bett und einem zentralen Monitor wertvolle Neuerungen. Die Geräte, die die Vitalzeichen der Patienten messen, können nun alle zentral überwacht werden.

Die Bauzeit im Überblick

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