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Investition in die Infrastruktur

Modern, effizient und flexibel

Mit H1 geht eine Modernisierung der baulichen Infrastruktur einher. Die Einrichtungen und das technische Material werden zu grossen Teilen aus dem Bestand übernommen und ins neue Hauptgebäude H1 gezügelt. Vereinzelt, wo die Lebensdauer der bestehenden Medizintechnik erreicht ist, wurden neue, topmoderne Gerätschaften beschafft.

Facts and Figures

Ambulant vor stationär

Mit 76'767 ambulanten und 17'461 stationären Patientinnen und Patienten pro Jahr machen im Kantonsspital Graubünden bereits heute die ambulanten Fälle über 80% aus – Tendenz steigend. Um dem Grundsatz «ambulant vor stationär» Rechnung zu tragen, stehen für das Kantonsspital daher bei SUN nicht zusätzliche Spitalbetten, sondern flexible Nutzungskonzepte im Zentrum: neue Räume, vereinfachte Abläufe und mehr Komfort schaffen alle Voraussetzungen für modernste und effiziente Behandlungen auf höchstem Niveau.

Hohe Anforderungen an Bau und Technik

Wegen der lebenswichtigen Infrastruktur sind die Erfordernisse an die Erdbebensicherheit und die Energieversorgung besonders hoch. Als Energiequellen nutzt das neue KSGR Wärmerückgewinnung, Abwärme sowie Fernwärme aus der Kehrrichtverbrennungsanlage Untervaz. Die Stromversorgung des gesamten Spitals verfügt über Backup-Systeme und Notstromaggregate, die blitzschnell einsetzen, wenn es zu einem Stromausfall kommt. In diversen Tests hat das System bewiesen, dass es dazu in der Lage ist.

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