Geschichte
Das Kantonsspital Graubünden ist ein junges Unternehmen mit einer langen traditionsreichen Geschichte.

Chronologie
- 1070 Urkundlich erwähntes Hospital St. Martin in Chur
- 1845 Gründung Krankenanstalt Planaterra durch Jungfrau Ludwig
- 1884 Schenkung Baron Clemens Freiherr von Loë
- 1892 Eröffnung der Irrenanstalt Waldhaus
- 1912 Eröffnung des Kreuzspitals mit 130 Betten (Schenkung von H. Herold von 100´000.-- zugunsten eines Kantonsspitals)
- 1916 A. von Planta schenkt ihre Villa Fontana zwecks Umbau Frauenklinik
- 1923 Eröffnung Fonds C.L. Allemann-Vassalli mit Fr. 100´000.--
- 1927 Vermächtnis A. Cadonau, Paris, von 1.5 Mio. plus weitere Spenden
- 1927 – 1937 Gutachten, jur. Abklärungen. Ausarbeitung Projekt
- 13. Dezember 1937: Baubeginn Kantonsspital, Betriebsaufnahme 1941
Fusion
Das Resultat der Fusion ist ein Spital mit drei Standorten.
Stiftungszweck
Die neue Stiftung Kantonsspital Graubünden bezweckt eine bedarfsgerechte, wirtschaftliche und qualitativ hochstehende medizinische Grund- und Zentrumsversorgung der Spitalregion Churer Rheintal, des übrigen Kantonsgebietes sowie des weiteren Einzugsgebietes.
Stiftungsziele
Leistungsangebot wie bisher = vermehrte Spezialisierung
Qualität wie bisher = höhere Fallzahlen
Einsparungen = bessere Wirtschaftlichkeit
Schlanke Supportbetriebe
Einheitliche Anstellungsbedingungen
Vereinfachung der Organisation = bessere Führbarkeit
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