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Fragen und AntwortenSchmerzbehandlung in der NotfallstationMeistens werden hochwirksame Schmerzmittel vom Morphiumtyp verwendet. Diese werden durch das Pflegepersonal intravenös verabreicht, damit sie rascher und zuverlässiger wirken. Die Dosierung wird für jeden Patienten angepasst, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Begleitung oder Besuch durch AngehörigeBegleitpersonen und Angehörige dürfen meistens bei ihren Patienten bleiben. Unter Umständen bitten wir Sie aber, während der ärztlichen Untersuchung oder bei den anfänglichen Verrichtungen des Dürfen Patienten in der Notfallstation essen und trinken?In den meisten Fällen ist es nicht möglich, da dadurch verschiedene Untersuchungstechniken und auch Therapiemassnahmen nicht mehr möglich wären (Ultraschalluntersuchung des Bauches, Einleitung einer Narkose, etc.). Wie erfolgt die Patientenaufklärung?Die Patienten oder, falls dieselben nicht urteilsfähig sind, die begleitenden Angehörigen werden durch das ärztliche Behandlungsteam (in der Regel Assistenzarzt und Oberarzt) über ihr Leiden aufgeklärt. Wenn immer möglich wird der Patient in die therapeutische Entscheidungsfindung miteinbezogen. Ohne eindeutige Einwilligung eines urteilsfähigen Patienten dürfen die Angehörigen nicht aufgeklärt werden. Wie erfolgt die Patientenüberwachung in der Notfallstation?In erster Linie werden die Patienten klinisch überwacht. Dies bedeutet, dass in kürzeren oder längeren Abständen Puls, Blutdruck und Urinausscheidung eines Patienten durch das Pflegepersonal der Notfallstation gemessen und dokumentiert werden. Schwerer erkrankte oder verletzte Patienten werden zusätzlich an ein apparatives Messgerät angeschlossen, welches eine kontinuierliche Überwachung verschiedener Werte erlaubt. Bei Verlegung eines Patienten von der Notfallstation in eine Spitalabteilung werden sämtliche medizinischen und Überwachungsdaten der Notfallstation an das zuständige Personal der Abteilung übergeben. Warum sind die Wartezeiten in der Notfallstation oft so lang?Dies kann mehrere Gründe haben: |
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